Saturday, May 8, 2021

Globale Klimaveränderungen

Wetterextreme in Europa werden heftiger

fte von Polizei und Feuerwehr auf Trab gehalten Globale Klimaveränderungen


Sturm und Regen haben im Südwesten Deutschlands die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr auf Trab gehalten.
Auf das Wetter ist kein Verlass mehr. Peter Höppe meint nicht den verregneten Sommer. Der Leiter der Georisikoforschung beim weltgrößten Rückversicherer Munich Re hat andere Dimensionen im Sinn. Etwas den aktuellen Doppelhurrikan vor Hawaii, der erste Wirbelsturm dort seit 22 Jahren oder die Februar-Schneestürme in einer Gegend Japans, wo es sonst nicht schneit. Mit versicherten Schäden von 2,5 Milliarden Dollar und dem Doppelten an insgesamt vernichteten Werten schlug das in puncto Naturkatastrophen glimpflich verlaufende 2014 bislang am heftigsten zu Buche. 

Wohin die klimatische Reise in unseren Breitengraden geht, haben Kollegen von Höppe skizziert. Europas Bewohner müssen sich auf mehr und heftigere Wetterextreme im Sommer einstellen, sagen Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). „Da ist was dran“, sagt Höppe und verweist auf die zu Grunde liegende Studie. Seit dem Jahr 2000 seien „Resonanzereignisse“ fast doppelt so oft aufgetreten wie in den Dekaden zuvor, haben die PIK-Forscher ermittelt. 

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