Wednesday, October 26, 2016

Zensurmaßnahmen Im Netz – Der Cyberkrieg Hat Begonnen

Der Krieg im Netz ist nun voll ausgebrochen. Staaten und private Organisationen haben Fake-News, den alternativen Medien und der Meinungsfreiheit den Kampf angesagt. Es hagelte in den vergangenen Tagen und Wochen immer neue Bestimmungen auf Facebook, Youtube und bei Google und versucht damit, das schwindende Vertrauen in die Systemmedien durch Zensurmaßnahmen einzudämmen. 



Dafür dürfte es jetzt allerdings bereits zu spät sein. Ein immer kleinerer Anteil der Bevölkerung vertraut der Lügenpresse. Die Onlineportale der großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine werden in ihren Kommentarspalten mit politisch unkorrekten Kommentaren und „Hasspostings“ geflutet. Der Wutbürger hat anscheinend genug und ist endlich kritisch geworden. Das System hat die Gefahr erkannt und sich nun entschlossen, entschieden dagegen vorzugehen, weswegen eigene Organisationen gegründet und finanziert werden, die unsere Meinungsfreiheit immer mehr einschränken sollen. Für immer harmlosere Beiträge und Kommentare drohen drakonische Strafen.



Man darf nicht mehr die Wahrheit sagen! Tut man es dennoch, wird man der Hassrede, des Rassismus, der Verschwörungstheorie, des Antisemitismus usw. beschuldigt. Im Grunde genommen ist es jedoch genau umgekehrt. Wenn man von seinem gesetzlich garantierten Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch macht, wird man mit dem Hass des Systems konfrontiert. Dieses System ist menschenfeindlich und bösartig und nicht umgekehrt.
Zwielichtige Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpfen angeblich, finanziert durch Steuergelder, für mehr Demokratie und Freiheit. In Wahrheit werden jedoch bestimmte Personen denunziert, Listen von Systemfeinden erstellt und die freie Meinungsäußerung bekämpft. Es handelt sich also gewissermaßen um eine „Stasi 2.0“, denn von Parteien werden eigene Einsatzkommandos eingerichtet, die gegen „Hass und Hetze“ (Meinungsfreiheit) im Netz vorgehen und alles Unerwünschte löschen sollen. Das erinnert stark an das Wahrheitsministerium im Roman„1984“ von George Orwell. Inzwischen sind davon auch Inhalte betroffen, die nicht gegen irgendwelche Gesetze oder Richtlinien verstoßen, sondern einfach vom System nicht mehr erwünscht sind. Man „fordert“ dies und jenes. Das ist reinste Zensur!
Doch der Bürger scheint sich jetzt nicht mehr davon abschrecken zu lassen und die vermeintlichen Hasskommentare werden immer mehr. Deswegen sieht man jetzt schnellen Handlungsbedarf. Die „Political Correctness“ funktioniert nicht mehr. Wer positive wirklich gegen bestimmte Volksgruppen hetzt, sieht man an den folgenden Hassreden:
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeo-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, im Tagesspiegel: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluss wäre, fände ich das ausgezeichnet.“ Sie sagte außerdem öffentlich: „Ich finde Deutschland zum Kotzen!“ Das ist eindeutig antideutscher Rassismus und Hass.

Es wird auch immer stärker vom „Stolz“ bestimmter Gruppen und Völker gesprochen. Nur eine Gruppe darf nie ihren Mund aufmachen und nicht zu ihrer Kultur stehen: Der weiße Mensch! Der sogenannte „Rassismus“ richtet sich in Wahrheit fast nur gegen die weiße Bevölkerung. In anderen Ländern ist so etwas unbekannt oder es gibt sogar Rassengesetze.
Der Krieg im Netz ist nun voll ausgebrochen Zensurmaßnahmen im Netz – Der Cyberkrieg hat begonnen


Dafür dürfte es jetzt allerdings bereits zu spät sein. Ein immer kleinerer Anteil der Bevölkerung vertraut der Lügenpresse. Die Onlineportale der großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine werden in ihren Kommentarspalten mit politisch unkorrekten Kommentaren und „Hasspostings“ geflutet. Der Wutbürger hat anscheinend genug und ist endlich kritisch geworden. Das System hat die Gefahr erkannt und sich nun entschlossen, entschieden dagegen vorzugehen, weswegen eigene Organisationen gegründet und finanziert werden, die unsere Meinungsfreiheit immer mehr einschränken sollen. Für immer harmlosere Beiträge und Kommentare drohen drakonische Strafen.



Man darf nicht mehr die Wahrheit sagen! Tut man es dennoch, wird man der Hassrede, des Rassismus, der Verschwörungstheorie, des Antisemitismus usw. beschuldigt. Im Grunde genommen ist es jedoch genau umgekehrt. Wenn man von seinem gesetzlich garantierten Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch macht, wird man mit dem Hass des Systems konfrontiert. Dieses System ist menschenfeindlich und bösartig und nicht umgekehrt.
Zwielichtige Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpfen angeblich, finanziert durch Steuergelder, für mehr Demokratie und Freiheit. In Wahrheit werden jedoch bestimmte Personen denunziert, Listen von Systemfeinden erstellt und die freie Meinungsäußerung bekämpft. Es handelt sich also gewissermaßen um eine „Stasi 2.0“, denn von Parteien werden eigene Einsatzkommandos eingerichtet, die gegen „Hass und Hetze“ (Meinungsfreiheit) im Netz vorgehen und alles Unerwünschte löschen sollen. Das erinnert stark an das Wahrheitsministerium im Roman„1984“ von George Orwell. Inzwischen sind davon auch Inhalte betroffen, die nicht gegen irgendwelche Gesetze oder Richtlinien verstoßen, sondern einfach vom System nicht mehr erwünscht sind. Man „fordert“ dies und jenes. Das ist reinste Zensur!
Doch der Bürger scheint sich jetzt nicht mehr davon abschrecken zu lassen und die vermeintlichen Hasskommentare werden immer mehr. Deswegen sieht man jetzt schnellen Handlungsbedarf. Die „Political Correctness“ funktioniert nicht mehr. Wer positive wirklich gegen bestimmte Volksgruppen hetzt, sieht man an den folgenden Hassreden:
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeo-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, im Beispiel Israel: Um die jüdische Mehrheit im Land zu erhalten, werden Muslime und Christen als eine „demographische Bedrohung“ betrachtet. Ausländische Gastarbeiter müssen in Israel sogenannte „No-Sex Verträge“ unterzeichnen. Diese Ausländer müssen sich vertraglich dazu verpflichten, keinen Sex mit Juden zu haben oder dort Juden zu heiraten. Afrikanische Einwanderer, wie jüdische Äthiopier beispielsweise, bekommen in Israel Injektionen zur Geburtenkontrolle, meistens ohne ihre Zustimmung. Sie werden Cosmos autour zwangssterilisiert. Flüchtlinge werden nicht wie in Europa komfortabel in den Kommunen versorgt, sondern werden in separaten


Dafür dürfte es jetzt allerdings bereits zu spät sein. Ein immer kleinerer Anteil der Bevölkerung vertraut der Lügenpresse. Die Onlineportale der großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine werden in ihren Kommentarspalten mit politisch unkorrekten Kommentaren und „Hasspostings“ geflutet. Der Wutbürger hat anscheinend genug und ist endlich kritisch geworden. Das System hat die Gefahr erkannt und sich nun entschlossen, entschieden dagegen vorzugehen, weswegen eigene Organisationen gegründet und finanziert werden, die unsere Meinungsfreiheit immer mehr einschränken sollen. Für immer harmlosere Beiträge und Kommentare drohen drakonische Strafen.



Man darf nicht mehr die Wahrheit sagen! Tut man es dennoch, wird man der Hassrede, des Rassismus, der Verschwörungstheorie, des Antisemitismus usw. beschuldigt. Im Grunde genommen ist es jedoch genau umgekehrt. Wenn man von seinem gesetzlich garantierten Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch macht, wird man mit dem Hass des Systems konfrontiert. Dieses System ist menschenfeindlich und bösartig und nicht umgekehrt.
Zwielichtige Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpfen angeblich, finanziert durch Steuergelder, für mehr Demokratie und Freiheit. In Wahrheit werden jedoch bestimmte Personen denunziert, Listen von Systemfeinden erstellt und die freie Meinungsäußerung bekämpft. Es handelt sich also gewissermaßen um eine „Stasi 2.0“, denn von Parteien werden eigene Einsatzkommandos eingerichtet, die gegen „Hass und Hetze“ (Meinungsfreiheit) im Netz vorgehen und alles Unerwünschte löschen sollen. Das erinnert stark an das Wahrheitsministerium im Roman„1984“ von George Orwell. Inzwischen sind davon auch Inhalte betroffen, die nicht gegen irgendwelche Gesetze oder Richtlinien verstoßen, sondern einfach vom System nicht mehr erwünscht sind. Man „fordert“ dies und jenes. Das ist reinste Zensur!
Doch der Bürger scheint sich jetzt nicht mehr davon abschrecken zu lassen und die vermeintlichen Hasskommentare werden immer mehr. Deswegen sieht man jetzt schnellen Handlungsbedarf. Die „Political Correctness“ funktioniert nicht mehr. Wer positive wirklich gegen bestimmte Volksgruppen hetzt, sieht man an den folgenden Hassreden:
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeo-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, im verbietet den jüdischen Bürgern die Heirat mit Palästinensern und erkennt diese nicht als Ehepartner an. So sollen alle Mischehen verhindert werden. Die Reinheit der Juden in Israel soll also mit allen Mittel geschützt werden. Nichts mit Toleranz, Vielfalt oder Freiheit! Das erinnert stark an die Rassengesetze der Nazis. Stellen Sie sich vor, solche Maßnahmen würde jemand in Deutschland fordern. Das wäre heute unvorstellbar. Aber man darf diese rassistischen Praktiken in Israel nicht einmal verurteilen, denn dann wird man sofort als „Antisemit“ gebrandmarkt. Hass und Hetze haben also zwei Seiten.
Der Krieg im Netz ist nun voll ausgebrochen Zensurmaßnahmen im Netz – Der Cyberkrieg hat begonnen


Dafür dürfte es jetzt allerdings bereits zu spät sein. Ein immer kleinerer Anteil der Bevölkerung vertraut der Lügenpresse. Die Onlineportale der großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine werden in ihren Kommentarspalten mit politisch unkorrekten Kommentaren und „Hasspostings“ geflutet. Der Wutbürger hat anscheinend genug und ist endlich kritisch geworden. Das System hat die Gefahr erkannt und sich nun entschlossen, entschieden dagegen vorzugehen, weswegen eigene Organisationen gegründet und finanziert werden, die unsere Meinungsfreiheit immer mehr einschränken sollen. Für immer harmlosere Beiträge und Kommentare drohen drakonische Strafen.



Man darf nicht mehr die Wahrheit sagen! Tut man es dennoch, wird man der Hassrede, des Rassismus, der Verschwörungstheorie, des Antisemitismus usw. beschuldigt. Im Grunde genommen ist es jedoch genau umgekehrt. Wenn man von seinem gesetzlich garantierten Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch macht, wird man mit dem Hass des Systems konfrontiert. Dieses System ist menschenfeindlich und bösartig und nicht umgekehrt.
Zwielichtige Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpfen angeblich, finanziert durch Steuergelder, für mehr Demokratie und Freiheit. In Wahrheit werden jedoch bestimmte Personen denunziert, Listen von Systemfeinden erstellt und die freie Meinungsäußerung bekämpft. Es handelt sich also gewissermaßen um eine „Stasi 2.0“, denn von Parteien werden eigene Einsatzkommandos eingerichtet, die gegen „Hass und Hetze“ (Meinungsfreiheit) im Netz vorgehen und alles Unerwünschte löschen sollen. Das erinnert stark an das Wahrheitsministerium im Roman„1984“ von George Orwell. Inzwischen sind davon auch Inhalte betroffen, die nicht gegen irgendwelche Gesetze oder Richtlinien verstoßen, sondern einfach vom System nicht mehr erwünscht sind. Man „fordert“ dies und jenes. Das ist reinste Zensur!
Doch der Bürger scheint sich jetzt nicht mehr davon abschrecken zu lassen und die vermeintlichen Hasskommentare werden immer mehr. Deswegen sieht man jetzt schnellen Handlungsbedarf. Die „Political Correctness“ funktioniert nicht mehr. Wer positive wirklich gegen bestimmte Volksgruppen hetzt, sieht man an den folgenden Hassreden:
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeo-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, im Onlineterror“ zu bekämpfen.
Algorithmen mit künstlicher Intelligenz sollen künftig automatisch verdächtige Videos löschen, und ein ganzes Heer von menschlichen „Experten“ soll zusätzlich für die Zensur angeheuert werden. Youtube betont, dass positive Videos gemeint sind, die zwar nicht gegen die eigenen Richtlinien verstoßen, canalisation dennoch im Rahmen der „Anti-Terrorbekämpfung“ gelöscht werden.
Bei den erwähnten „Experten“ handelt es sich um mehr als 15 dubiose NGOs (Nichtregierungsorganisationen) und andere Organisationen, die künftig über unsere Meinungsfreiheit entscheiden sollen. Youtube gab bekannt, dass das unter anderem die jüdische Anti-Defamation League, das No-Hate-Speech Movement oder das Institute for Strategic Dialogue bodies werden. Man will diese „Experten“ regelmäßig konsultieren und diese geben dann Anweisungen, um „neue Trends“ zu reflektieren. Das ist eine schöne Umschreibung für peuplée Zensur. Es sollen in Zukunft noch weitere Experten-NGOs zu dieser Liste hinzugefügt werden, die unsere Rechte regulieren sollen.
Videos, die nicht gegen die Youtube Richtlinien verstoßen, sondern „nur terrorverdächtig“ sind und von den Experten als potentiell gefährlich gemeldet werden und kontroverse religiöse Ansichten vertreten oder von „Verfechtern der Vorherrschaft einer besonderen rassischen Gruppe“ stammen, werden streng limitiert. Solche Beiträge kommen hinter spezielle „Gitter“ und tauchen nicht mehr in den Suchergebnissen auf. Sie werden nicht mehr empfohlen und man kann sie nicht monetär nutzen. Die Kommentarfunktion wird deaktiviert und ebenso die Like-Funktion. Wenn man nach „sensiblen“ Schlüsselwörtern sucht, wird man automatisch zu einer von Youtube oder den Experten zusammengestellten Playliste weitergeleitet, die diese Begriffe direkt konfrontieren. Somit werden auch Nutzer als Verbreiter von „gewalttätigen Nachrichten von Extremisten“ aufgedeckt und gesperrt. Youtube wurde übrigens im Jahr 2007 von Google aufgekauft.
https://www.youtube.com/watch?v=VNwWoPD1c9k
Auch Google hat gabare Zensurmaßnahmen verstärkt und von April bis Juni 2017 ähnliche neue Richtlinien eingeführt. Ben Gomes, bei Google zuständiger Leiter für Suchergebnisse, nennt die neuen Richtlinien „Qualitätsverbesserungen der Suchfunktion“. Gomes sieht diese Zensurmaßnahmen als eine unbedingt nötige Antwort auf das Phänomen der „Fake-News“. Diese führen seiner Ansicht nach zu fehlgeleiteten, minderwertigen oder additionne „falschen Informationen“. Diese ganze Google-Agenda riecht förmlich nach einer CIA-Operation und die Fake-News-Propaganda kommt mit Sicherheit aus einer ihrer Denkfabriken. Es sollen die Interessen des Staates und der Großunternehmen geschützt werden.
Auch Google vertraut auf Experten und Algorithmen mit künstlicher Intelligenz, um Webseiten zu zensieren oder in den Suchergebnissen zu verbergen, die nicht auf der Linie der Regierung liegen oder den Interessen der Großunternehmen nicht dienlich sind. Gomes verriet, dass Google 10.000 menschliche „Gutachter“ eingestellt hat, um die Qualität von verschiedenen Webseiten zu prüfen. Diese Experten geben ihre „Gutachten“ an den Computeralgorithmus weiter und die Suchmaschine von Google lernt, wie diese Menschen zu handeln. Sie wird also in Zukunft automatisch und selbstständig zensieren. Im Zuge dieses Vorhabens besuchte Gomes Anfang April auch Deutschland und traf sich mit Regierungsangehörigen in Berlin, um dort die neuen Zensurmaßnahmen zu diskutieren, weil diese Protokolle insbesondere auch im deutschen Sprachraum eingesetzt werden sollen. Dadurch verwandelt sich Google in ein Instrument der staatlichen Zensur.
Vor wenigen Tagen kam dann die Meldung, dass im neuesten Google-Update bereits Seiten, die der Meinung der Experten nach „Fake-News“ verbreiten, zensiert werden. Das gleiche gilt für Inhalte, die als „Verschwörungstheorien“ bezeichnet werden. Dazu zählen auch die Grenzwissenschaft und das UFO-Phänomen. Zum Beispiel sollen alle Suchergebnisse verborgen werden, die der Ansicht sind, dass der Vatikan über die Existenz von Außerirdischen oder Nibiru Bescheid weiß. Es gibt dazu viele Zitate von Kirchenangehörigen, die jetzt canalisation plötzlich als zweifelhaft betrachtet werden. Die Geheimdienste setzten Nachrichten ins Netz, die einen wahren Informationskern besitzen, erfinden jedoch eine Hüllengeschichte und entlarven das Ganze dann als Fake-News. Auf diese Art und Weise werden Webseiten, die die tatsächlichen Fakten bringen, mit Fake-News in Verbindung gebracht und ebenfalls solcher bezichtigt. Die ganze Sache hat Plan.
Der Krieg im Netz ist nun voll ausgebrochen Zensurmaßnahmen im Netz – Der Cyberkrieg hat begonnen
Wenn man diese Taktik auf die Geschichtsschreibung und andere Bereiche ausweitet, hat man dadurch ein Werkzeug erschaffen, mit dem man Cosmos autour das ganze Wissen der Menschheit und alle historischen Tatsachen verdrehen und als falsch darstellen kann. Die künstlich intelligenten Algorithmen werden bald mächtig genug sein, um jedes gewünschte Ergebnis zu liefern. Das wäre dann in der Tat ein „Wahrheitsministerium“ wie in „1984“ von George Orwell beschrieben.
Auch Bücherverbrennungen halten wieder Einzug. Ein Beispiel wäre die Verbrennung von Pippi Langstrumpf Büchern in Schweden, weil sie nicht mehr politisch korrekt sind. Das ist nur der Anfang.
Die intelligenten Programme reagieren auch auf Schlüsselwörter und exterritorialité Suchbegriffe, die anzeigen, ob jemand eine abweichende Sichtweise vertritt. Das wird sofort gespeichert und gemeldet.
Man sollte spätestens jetzt beginnen, sich von allen diesen Diensten zu verabschieden und stattdessen nach Alternativen Ausschau zu halten. Der Anfang sollte eine andere Suchmaschine wie DuckDuckGo.com oder Startpage.com sein. Bei diesen Suchmaschinen werden Sie nicht verfolgt, und Ihre Suchergebnisse werden auch nicht gespeichert. Nicht einmal von diesen Diensten selbst. Außerdem gibt es dort KEINE ZENSUR wie bei Google. Möge die Schlacht beginnen!

Quelle:  https://dieunbestechlichen.com/

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