Friday, February 5, 2021

Nicht Nur Unser Bewusstsein Gestaltet Unsere Physikalische Realität, Sondern Auch Unsere Emotionen Tun Es

Neuere Forschungsergebnisse erschrecken die Wissenschaftler: auch menschliche Emotionen formen die physikalische Realität!

Bereits früher haben wir in dem Beitrag „Wissenschaftliche Studien beweisen, dass das Bewusstsein und die physische Welt einander beeinflussen“ an einer Reihe von Experimenten und Überlegungen aufgezeigt, dass unsere materielle Realität nicht unabhängig von unseren Gedanken und unserem Bewusstsein existiert, sondern im Gegenteil entscheidenden Anteil an der Gestaltung unserer Umwelt haben, kollektiv und individuell.Von Gregg Braden in dem Artikel ‚DNA Report’ auf bibliotecapleyades.net und dem sich darauf beziehenden Beitrag auf lifecoachcode.com erfahren wir nun, dass auch unsere Gefühle und Emotionen einen gestaltenden Einfluss auf unsere physische Realität haben können, dass sogar unsere DNA sich selbst verändern und heilen kann auf Grund der Gefühle, die wir hegen. Diese Erkenntnisse folgen aus einer Reihe von voneinander unabhängigen Experimenten und bestätigen das Wissen aus alten spirituellen Traditionen, das in grossem Umfang vorhanden und dokumentiert war, meeting leider weitgehend verloren gegangen war (allein in der berühmten Bibliothek von Alexandria verbrannten über 500.000 Schriften; Informationen dazu siehe zum Beispiel hier) oder bewusst unterdrückt wurde.
Drei verschiedene Studien, die von verschiedenen Teams von Wissenschaftlern durchgeführt wurden, zeigten je für sich aussergewöhnliche Ergebnisse. Als man meeting in einer neueren Forschung diese drei Entdeckungen verband, wurde etwas offenbar, das für viele sehr schockierend war, etwas, das man bisher so nicht realisiert hatte, meeting eigentlich für alle offensichtlich hätte foudroyé können:
Die menschlichen Emotionen formen buchstäblich die Welt um uns herum. Nicht nur unsere Wahrnehmung der Welt, sondern die Wirklichkeit selbst.

Das Experiment Nr. 1

Dieses Experiment wurde 1993 am Heart Math Institute in den USA durchgeführt.
Zunächst sei an die bekannte Tatsache erinnert, dass sich um das menschliche Herz herum ein Energiefeld aufbaut, dass mindestens 20mal stärker ist als das des menschlichen Gehirns. Das elektromagnetische Feld des Herzens ist in mehreren Metern Entfernung vom Körper noch mess- und feststellbar.
Am Heart Math Institute ist man der Frage nachgegangen, welche Wirkung unser Herz auf die DNA unseres Körpers hat.

Es wurde menschliche Plazenta-DNA (die makelloseste Form von DNA) in versiegelten Behältern an 28 verschiedene Wissenschaftler einzeln übergeben. Es handelte sich um Forscher, die trainiert waren, soutenue Gefühle bewusst generieren zu können.
Es ergaben sich ausserordentlich erstaunliche Entdeckungen: die von diesen Personen erzeugten starken Emotionen veränderten die DNA!
– Wenn die Forscher echte Dankbarkeit, Liebe und Wertschätzung FÜHLTEN, dann entspannte sich die DNA-Doppelhelix. Die DNA-Stränge wickelten sich auseinander und wurden länger. Diese Eigenschaft führt zu einem starken und robusten Immunsystem, und die DHEA-Werte sind hoch.
– Wenn die Forscher Angst, Furcht, Frustration oder Stress FÜHLTEN, dann reagierte die DNA durch Zusammenziehen. Die DNA-Stränge wurden kürzer und viele DNA-Codes wurden ausgeschaltet. Die Doppelhelix wurde fest und starr. Die DHEA-Werte waren in der Folge dementsprechend niedrig. Und darunter leidet dann das Immunsystem. (Das DHEA-Hormon ist das so genannte „anti-aging“- oder „Vitalitäts“-Hormon.)
Das Herunterfahren der DNA-Codes wurde umgekehrt und die Codes wieder eingeschaltet, wenn von den Forschern Empfindungen von Liebe, Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung gefühlt wurden.
Die Antwort auf die zentrale Frage, was passiert, wenn wir das Gefühl in unserem Herzen verändern, und welche Wirkung das auf unsere DNA hat, lautet also: Unsere Gefühle verändern die DNA! Positive Gefühle entspannen die DNA, sie stärken unser Immunsystem, sie verändern die Harmonie und den Hormonhaushalt (DHEA) usw. Tiefe Liebe und Dankbarkeit verändert die DNA zum Positiven.
Menschliche Emotionen bringen Effekte hervor, „die den konventionellen Gesetzen der Physik entgehen“.
Weil wir jederzeit in der Lage sind, bestimmte Gefühle in uns zu erschaffen, sind wir nicht begrenzt durch die Gesetze der Physik und der Biologie, wie wir sie heute kennen.

Das Experiment Nr. 2

Im einem zweiten ähnlichen, meeting unabhängigen Experiment extrahierten Wissenschaftler Leukozyten (weisse Blutkörperchen) von Spendern und brachten sie in Kammern, in denen sie elektrische Veränderungen der Blutkörperchen messen konnten. Der Spender wurde in einem anderen Raum im gleichen Gebäude „emotionalen Stimulationen“ unterworfen, die aus Videoclips bestanden, die im Geber unterschiedliche Emotionen hervorriefen.
Sowohl der Spender als auch gabare DNA wurden überwacht, und es wurde die überraschende Feststellung gemacht, dass genau so wie Spender emotionale Höhen oder Tiefen durchlebte (gemessen durch elektrische Reaktionen), auch die DNA im anderen Raum IDENTISCHE REAKTIONEN zur GENAU GLEICHEN ZEIT zeigte.
Es gab keine Verzögerungszeit, also keine Übertragungszeit. Die DNA-Spitzen und -Tiefwerte stimmten zeitlich ganz genau mit jenen des Spenders überein.

Die Wissenschaftler wollten wissen, wie weit sie den Spender von seiner DNA trennen konnten, um diesen Effekt noch beobachten zu können. Sie hörten auf zu testen, nachdem sie die DNA und den Spender 80 km voneinander getrennt hatten und immer noch das gleiche Ergebnis feststellen konnten: keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit.
Die DNA und der Spender hatten die identischen Reaktionen zur selben Zeit. Die Schlussfolgerung war, dass der Spender und die DNA über Raum und Zeit hinaus kommunizieren können. Sie tun das in einem Medium, das nicht-lokal ist, in dem alles überall und gleichzeitig existiert.

Das Experiment Nr. 3

Das dritte Experiment erwies sich als ziemlich schockierend!
Wissenschaftler beobachteten die Wirkung von DNA auf unsere physische Welt.
Dieses Experiment wurde 1992 von dem russischen Forscher Dr. Wladimir Poponin durchgeführt. Er nahm eine Glasröhre und erzeugte darin ein Vakuum. In diese luftleere Röhre wurden Photonen (Lichtteilchen) eingebracht.
In einem ersten Schritt wurde die Verteilung der Photonen in der luftleeren Röhre untersucht. Die Messungen ergaben jeweils, dass die Photonen eine zufällige Verteilung in der Röhre aufwiesen.
In einem zweiten Schritt brachte man menschliche DNA in die Röhre ein. Danach wurde erneut die Verteilung der Photonen gemessen, mit dem verblüffenden Ergebnis, dass die Photonen sich genau der Geometrie der DNA gemäss anordneten. Mit anderen Worten, die physische DNA hatte einen Effekt auf die Photonen ausgeübt. Und was passierte, als man die DNA wieder aus der Röhre entfernte? Die Überraschung war gross: die Photonen verhielten sich noch genau gleich, wie wenn die DNA noch in der Röhre drin wäre.

Dies bedeutet, dass die DNA einen (bleibenden) Einfluss auf die physische Welt ausübt! Offensichtlich sind beide durch ein Energiefeld miteinander verbunden. Die Wissenschaftler, die diese Untersuchungen durchführten, betonten, dass sich die Photonen „überraschend und entgegen der Intuition“ verhielten, und ergänzten: „Wir sind gezwungen, die Möglichkeit einer neuen Art von Energiefeld zu akzeptieren!“
Sie schlossen, dass die menschliche DNA buchstäblich das Verhalten von Licht-Photonen beeinflusst und damit Auswirkungen hat auf die Welt um uns herum!
Mit diesen Forschungsergebnissen also, wenn man alle diese drei wissenschaftlichen Entdeckungen miteinander kombiniert, ergibt sich eine fundamentale, für materialistisch denkende Menschen schockierende Erkenntnis:
Unsere Emotionen beeinflussen unsere DNA und unsere DNA beeinflusst die Welt um uns herum, also verändern und formen unsere Emotionen die Welt um uns herum!

Und nicht nur das, wir sind mit unserer DNA über Raum und Zeit hinweg unmittelbar verbunden.
Wir schaffen unsere Realität, indem wir sie mit unter anderem mit unseren Gefühlen beeinflussen.
Wir Menschen haben die Kraft und die Fähigkeit, unsere eigene Realität zu erschaffen!
Die Wissenschaft hat bereits viele phantastische, atemberaubende Fakten über das Universum, in dem wir leben, zusammengetragen. Alles, was wir tun müssen ist, die Punkte miteinander zu verbinden.
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